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  • AutorenbildJohann

Klimaleugner, Klimawandel und Kartelle




Wenn sich die Kabarettistin Monika Gruber auf die Bühne stellt und versichert, sie sei keine Klimaleugnerin, dann kommt es mir so vor, wie all die anderen Versicherungen, die wir mittlerweile nötig haben, um hoffentlich nicht sofort gecancelt zu werden: „Kein Impfgegner, kein Corona-Leugner, kein Antisemit, kein Wissenschaftsleugner“. Wussten Sie, dass unser Hirn keine Negation vollständig denken kann? Schon die Aussage, man sei kein Klimaleugner, impliziert beim Gesprächspartner den Klimaleugner im Gegenüber. Zumindest ein bisschen.


Viel wichtiger ist aber doch die Frage, ob man den Klimawandel überhaupt leugnen will oder kann? Natürlich nicht, denn das Klima wandelt sich. Nur die Frage, inwieweit der Mensch daran beteiligt ist, kann, darf und sollte man in Frage stellen. Und das hat nichts mit der ökologischen Ausrichtung zu tun, mit dem Wunsch, die Erde nicht zu verschmutzen, zu überfischen, zu verpesten, auszubeuten, ihr die Schönheit zu rauben.

Der Journalist und Autor Tom Regenauer hat sich jenes Systems angenommen, das den ökologischen Grundgedanken korrumpiert hat, um daraus den Klimahype und damit eine weitere Umverteilung und unten nach oben zu rechtfertigen. Er beleuchtet ein halbes Jahrhundert interessensorientierte Wissenschaft. Sein Text ist mit vielen Fußnoten und Links versehen, die Sie auf seinem Blog regenauer.press finden.

Hören Sie hier eine Kurzzusammenfassung: Klima, Kartelle und Korruption, Quelle: Radio München https://www.radiomuenchen.net/​ https://soundcloud.com/radiomuenchen​



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