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Chemtrails, eine absurde Verschwörungstheorie?

Aktualisiert: 7. Jan. 2023



„In den nächsten beiden Tagen wird die russische Luftwaffe dafür sorgen, dass keine einzige Wolke den Himmel über Moskau trübt. Bis zu zehn Flugzeuge, ausgerüstet mit einer speziellen Apparatur, werden von 6.00 bis 24.00 Uhr notfalls alle Wolken vom Himmel vertreiben, teilte Luftwaffensprecher Alexander Drobyschewski mit“. Während großer Feierlichkeiten wird der Himmel über Moskau seit Jahren traditionell von Wolken frei geschossen. Wurde das Wetter auch zur Fußball - WM 2006 in Deutschland manipuliert? Diese Frage ist ernsthaft zu stellen, denn es war auch wochenlang blauer Himmel. Fakt ist, dass im Vorfeld tatsächlich darüber diskutiert wurde, was so etwas kosten würde. https://docplayer.org/181367739-Geisterwolken-und-chemtrails.html Offen zugegeben wurde die Manipulation bei den Olympischen Spielen in Peking. Dafür wurde das staatliche „Komitee für menschliche Wetterbeeinflussung“ gegründet. 37000 Bauern und ehemalige Soldaten hielten sich in allen Teilen des Landes bereit. 4000 Raketenwerfer, 7000 Artilleriegeschütze und 30 Flugzeuge waren für die Wettermacher reserviert, damit sich die schwarzen Wolken vor Peking abregnen. Wettermanipulation-China schießt auf Wolken Weltherrschaft dank Chemtrails? Die Möglichkeit Regen und Trockenheit als Waffe einsetzen zu können ist eine schreckliche Vorstellung. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen glauben, dass die Regierung, Geheimdienste oder andere Mächte versuchen mit Chemtrails das Wetter zu manipulieren, auch um den Klimawandel zu belegen. Wer denkt, Wettermanipulationen würde nur Russland oder China betrieben ist aber naiv. Natürlich befassten sich auch die Facktenschecker-correctiv mit diesem Thema, und untersucht 30 Fotos mit Streifen am Himmel die beweisen sollen, dass es Chemtrails gibt. Ihr Fazit:

„Nein, diese Fotos beweisen nicht, dass es Chemtrails gibt“ Die Fotos, die die Existenz von Chemtrails beweisen sollen, haben wir zurückverfolgt und ...... keines der Fotos belegt, dass es Chemtrails gibt die das Klima verändern sollen. Ok, war ja auch nicht anders zu erwarten und entspricht der Erfahrung die ich mit den „Faktenscheckern“ gemacht habe. Correktiv habe die Bilder zurückverfolgt und keines der Fotos belege, dass es Chemtrails gebe, die das Klima verändern. Übrig bleibt aber nur eine Behauptung aber kein Beweis. Geschickt verwischen sie die eigentliche Frage und Problematik in dem man die sprichwörtlichen rosa Elefanten jagt, sprich, gegen etwas argumentiert, was nebensächlich ist. Es mag sein das einige Fotos keine Chemtrails darstellen und natürlich zu erklären sind, aber es gibt auch Fotos die nicht natürlich erklärbar sind. Ok, es gibt auch Fälschungen, von wem veröffentlicht sei dahingestellt, um den „Verschwörungstheoretikern“ Futter zu liefern, um diese dann als Spinner bloßstellen zu können, eine beliebte Masche. Dagegen gibt es zahlreiche Experten und Fachleute die sehr wohl bestätigen das die Kondensstreifen nicht natürlichen Ursprungs sind. Weiter behauptet „Faktenscheckern“, Zitat:

„Theoretische Überlegungen, ob man das Klima mit Hilfe von Chemikalien in der Atmosphäre verändern könne, habe es zwar gegeben. Aber keine dieser Ideen sei umgesetzt worden. Insgesamt seien die Behauptungen über Chemtrails „nicht glaubwürdig“. Diese Behauptung „keine dieser Ideen seien umgesetzt worden“ ist eine glatte Lüge. Es gibt durchaus Beweise das schon seit Jahren an dieser Idee gearbeitet wird, zum Teil mit schrecklichen Folgen. Die Ortschaft Lynmouth - England, wurde Opfer eines solchen Wetterexperiments. Von der englischen Stadt Bedford, nördlich von London, startete die britischen Luftwaffe 1952 zu einer brisanten Operation unter dem Namen Cumulus. Es handelte sich um ein geheimes Wetterprojekt. Gegen Mittag des 15. August wird der Himmel dort so düster wie nie zuvor. Edward Nightingale, Augenzeuge: “Es regnete 24 Stunden lang, der Himmel war schwarz und es regnete und regnete. Das war kein normaler Niederschlag, sondern ganz heftiger Regen.” Gegen Abend steht in den Häusern von Lynmouth bereits das Wasser. Bis heute, können die alten Bewohner des Ortes die merkwürdige Flut nicht vergessen. Zwei Drittel von Lynmouth waren zerstört. Die Flüsse hatten sich über Nacht ein neues Bett gegraben und alles niedergerissen, was auf ihrem Weg lag. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 34. War es, Sind die Menschen nur einer Naturkatastrophe zum Opfer gefallen, oder einem entsetzlichen Fehler der Militärs? Eine Tonbandaufnahme eines Piloten berichtet das man ihm mitteilte: “Du musst heute Nachmittag fliegen. Wir wollen versuchen, es regnen zu lassen“.  Wie gesagt, nur ein Beispiel von vielen das belegt, dass die Behauptung der Faktenschecker“ „keine dieser Ideen seien je umgesetzt worden“ eine Lüge ist. Zitat aus alten Geheimakten des britischen Staatsarchivs: “Es ist erwiesen, dass die Flugstaffel der Wetterforschung mehrmals die Wolken geimpft hat.” Viele Jahre hat man diese Akten geheim gehalten, und die Katastrophe wurde offiziell als Hand Gottes bezeichnet, als eine unvermeidliche Naturkatastrophe. So wie damals werden auch heute sicherlich verunglückte Aktionen vertuschen und geheim gehalten. Aber so wie damals sind es Ungereimtheiten die Fragen aufwerfen. Es gibt nicht wenige Menschen die angesichts der Bilder von 1952 an die Flutkatastrophe im Ahrtal von 2021 denken und sich ähnliche Fragen stellen, ob diese Flutkatastrophe wirklich als Folge der Klimaveränderung zu sehen ist oder ob es sich hier auch um einen von Menschen verursachtes Experiment handelt.

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