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  • AutorenbildJohann

Skandal - ZDF-Talkshow komplett inszeniert!




Ein AfD-Politiker wird ja selten in die Gesprächsrunden des öffentlichen - rechtlichen Staatsfernsehen eingeladen, und wenn, dann mit dem Ziel, die AfD medial und politisch komplett zu blamieren. Mit allen Mitteln will man verhindern die AfD wählbar zu machen.

Ein Musterbeispiel dafür lieferte die Sendung von Markus Lanz am 25.05.2023 im ZDF. Der AfD-Politiker Steffen Kotrés wurde von Lanz eingeladen und hat sich und seine Partei, leider komplett blamiert. Im Nachhinein hat sich dann herausgestellt, dass die TV-Show komplett inszeniert war um den AfD - Politiker vorzuführen. Wieso kann man das sagen?

Für die Zuschauer ging es in dieser Talk-Runde offensichtlich um die Erderwärmung und ob die zu erwartende Klimakatastrophe vom Menschen verursacht wird.


Ginge es nach dem energiepolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, dann sollte Deutschland wieder Gas aus Russland beziehen. Weiter kritisierte er die "Hysterie" rund um die Themen Klima und Erderwärmung. Daraufhin wurde AfD-Politiker Kotré von allen 3 Teilnehmern der Runde, Markus Lanz, Melanie Amann und dem Klimaforscher Mojib Latif scharf angegangen.

Damit bestätigten die Drei den Vorwurf Kotrés, Andere Meinungen würden in Deutschland unterdrücktanschaulich. Kotrés steht mit dieser Meinung aber bei weitem nicht alleine.


Auch für seine Meinung "Wie hoch der Einfluss von CO2 in dieser Frage ist sei ihm nicht klar und gehe aus den wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht eindeutig hervor“ wurde Kotré von 3 Seiten scharf angegangen, ob wohl das von vielen so gesehen und gesagt wird.

„Sie stellen hier einfach nur falsche Behauptungen auf", kritisierte Klimaforscher Mojib Latif den AfD-Politiker. Die Frage des menschlichen Einflusses auf das Klima sei längst beantwortet worden. Wirklich?

Der Moderator Lanz bemühte sich zwar den Eindruck einer ausgewogenen Diskussionsrunde aufrecht zu erhalten, indem er Kotré, betont gutmeinend wiederholt aufforderte, einen anerkannten Wissenschaftler zu nennen, der seine Meinung unterstützt, zu nennen. Aber offensichtlich tat sich der AfD-Politiker schwer damit. Er schien unvorbereitet zu sein und so hatten es seine Kontrahenten leicht ihn als unglaubwürdig hinzustellen.


Klimaforscher Mojib Latif verwies auf den Physiker Klaus Hasselmann, der den Physik-Nobelpreis 2021 für die „Erkennung des menschlichen Einflusses auf das Klima und die realistischen Vorhersagen der Klimaentwicklung" bekommen hat. Eine größere Anerkennung, so Latif, könne es für die Klimaforschung nicht geben.


Klaus Hasselmann schuf also ein Modell, welches Wetter und Klima miteinander verknüpft. Okay, die Frage aber ist, ob die Nobelpreis-Auszeichnung eine Garantie für die Richtigkeit eines Forschungsergebnisses ist. Sowohl Lanz als auch Klimaforscher Mojib Latif scheinen davon überzeugt zu sein. Ein seriöser Wissenschaftler sollte jedoch wissen, dass ein Nobelpreis nicht unbedingt eine Garantie für die Richtigkeit eines Forschungsergebnisses ist, auch wenn er in der Öffentlichkeit als höchste Anerkennung in der Wissenschaft angesehen wird. Es gab aber in der Vergangenheit durchaus Nobelpreise für fragwürdige Ergebnisse.


Eine der großen Stärken der Wissenschaft besteht darin, Fehler zu korrigieren. Und so überrascht es nicht, dass sich in der Liste der Nobelpreisträger einige finden, deren Entdeckungen sich später als falsch herausstellten. Zudem hat sich in einigen Fällen gezeigt, dass dort, wo schlichte wissenschaftliche Fakten zählen sollten, mächtige finanzielle Interessen im Spiel waren. So überzeugend wie Klimaforscher Mojib Latif diesen Nobelpreisträger hier als Argument anführt, ist es bei weitem nicht.

Es ging also in dieser Diskussionsrunde heiß her, ein Wunder, das nicht noch der übliche „Nazivergleich“ bemüht wurde. Versuchen wir doch mal die einzelnen vorgebrachten Argumente im Nachhinein zu überprüfen und fangen mit Lanz und seiner penetranten Nachfrage nach den Namen eines Wissenschaftlers, der die Meinung von Kotrés unterstütze, an.

Befassen wir uns doch einmal etwas näher der Person Mojib Latif und seinen Wissenschaftlichen Aussagen aus der Vergangenheit zu befassen. Als einer der bekanntesten deutschen Klimaforscher lobt Investoren für den Kampf gegen den Klimawandel – und fordert von Politikern radikal nachhaltiges Handeln.

Er ist Professor für Klimadynamik am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel und rät zu einer ökologischen Steuerreform, zu mehr Investitionen in alternative Energien und zum Abschalten der Kraftwerke. Er ist also ein strikter Befürworter der Regierungsmaßnahmen und stramm auf der Rot/Grünen Regierungslinie, und wird von dieser, so wie einst Dosten damals in der Corona-Krise als der Experte schlecht hin angesehen, ungeachtet der Tatsache das er, wie Drosten, mit seinen Vorhersagen oft daneben lag.


Angesichts der Behauptung "97 oder sogar 99,7 Prozent“ der Wissenschaftler seien sich einig, der Klimawandel sei menschengemacht, ist es eigentlich Belanglos, den Einen oder anderen Wissenschaftler zu benennen, der anderer Meinung ist. Journalist Lanz und Klimaforscher Mojib Latif sollte eigentlich wissen das es eine 99,7 Prozent Übereinstimmung in komplizierten wissenschaftlichen Fragen, nicht geben kann und darf. 99,7 Prozent Übereinstimmung ist verdächtig und eher ein Hinweis darauf, dass hier etwas nicht stimmt. Außerdem lehrt die Geschichte das auch die Mehrheit in wissenschaftlichen Fragen falsch liegen kann.

Nikolaus Kopernikus belegte zum Beispiel, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Sonnensystems ist, sondern die Sonne. Damit hat er die Basis der modernen Astronomie gelegt. Und dazu kommt, dass er, anders als die meisten Gelehrten seiner Zeit, nie als akademischer Lehrer arbeitete. Wenn also heute 100 Prozent der Wissenschaftler in komplizierten wissenschaftlichen Fragen, wie z. B. des Klimas, eine Meinung vertreten muss diese nicht richtig sein.

Erstaunlich das auch Melanie Amann als Spiegel-Redakteurin diesen 97 Prozent-Konsens hier in die Runde wirft, wo sie doch wissen müsste, dass der Spiegel am 23.09.2014 einen Artikel mit dem Thema: Die 97% Falle veröffentliche, wo dieser 97%-Konsens unter Klimaforschern in Frage gestellt wurde.


Die Art und weiße, wie in dieser Runde andere Meinungen zu diesem Thema verrissen werden, erinnert mich stark an die Corona-Pandemie. Es gab auch damals nur einige Experten, denen man vertraute, allen voran Professor Drosten. Und so kommen in dieser sogenannten „Klimakrise“ nur Klimaforscher vom Schlage Latif zu Wort, obwohl seine Expertise genauso fragwürdig ist wie die von Drosten. Erinnern wir uns noch an die widersprüchlichen Aussagen von Drosten zur Gefährlichkeit des Corona-Virus? Obwohl er keine Fakten hatte, äußerte er sich wie folgt.

Es verdichten sich die Hinweise, dass auch heute eine Angst-Kampanien losgetreten wird, um Menschen gefügig zu machen, wie in den Coronajahren. Corona, Klimawandel, Krieg und Co. stellen die Psyche der Menschen auf eine harte Probe, und so schauen sie sorgenvoll in die Zukunft.

Schon über Jahre hinweg wird auf die Klimakatastrophe hingewiesen, um das Verhalten der Menschen zu ändern um ein Umdenken zu erwirken. Zum Beispiel berichtete der Bayrische Rundfunk schon vor 10 Jahren über den Besuch von Kanzlerin Merkel des Nordpols, und über die Zweifel, die es damals schon bezüglich des Katastrophen- Szenario bestanden.


Doch nun wieder zurück zur Sendung von Markus Lanz und seinem Versuch den AfD-Politiker Kotrés in seine Gesprächsrunde. Es ging dem Moderator und seinen Gästen eindeutig darum die zunehmende Beliebtheit der AfD zu verhindern und ihn komplett zu blamieren. Das Team um Markus Lanz war hierfür sehr gut vorbereitet, so das Kotrés so gut wie keine Chance hatte, auch nur einigermaßen gut davonzukommen.


Im Namen des Klimawandels lässt sich viel Geld verdienen. Von wegen Umweltschutz lohnt sich nicht! Im Milliardärsindex von Bloomberg finden sich zahlreiche Beispiele pfiffiger Geschäftsleute, die aus dem Kampf gegen den Klimawandel ein lohnendes Geschäft gemacht haben, Elektroautos, Windräder und Solaranlagen u.s.w. haben ein gemeinsames Vermögen von mehr als 55 Milliarden Dollar angehäuft. Es geht um Geld, um sehr viel Geld.

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